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Beitrittsordnung für den Hospiz- und Palliativstützpunkt Osnabrück e.V.

Gemäß der Satzung wird zwischen ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern unterschieden.

Ordentliche Mitglieder können werden:

Ambulante Institutionen, die die Voraussetzungen des Vertrages nach § 132 d Abs. 1 SGB V über die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) nach § 37b SGB V erfüllen, werden.

Sowie folgende stationäre Institutionen:

1. Stationäre Hospize, die über eine Vergütungsvereinbarung und einen Versorgungsvertrag mit den Landesverbandvertretern der Krankenkassen und dem Sozialträger verfügen.

2. Stationäre Pflegeeinrichtungen, soweit sie mindestens eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter als Vollzeitkraft beschäftigen, die über eine Palliative-Care-Ausbildung verfügt und die strukturierte Zusammenarbeit mit einer Palliativmedizinerin-/einem Palliativmediziner gewährleistet ist.

3. Krankenhäuser mit einer Palliativstation/Palliativeinheit oder strukturiertem palliativmedizinischen Konsiliardienst, die jeweils die Vorausstetzungen zur OPS 8 -982- „Palliative Komplexbehandlung“, erfüllen.

Außerordentliche Mitglieder können Personen oder Institutionen werden.

Dazu gehören als natürliche Personen niedergelassene Ärzte mit der Mindestvoraussetzung einer Kursweiterbildung Palliativmedizin (40 Stunden) sowie Institutionen, die aktiv tätigen hospizlichen und/oder palliativen Strukturen zugeordnet sind und diese ideell und/oder finanziell fördern.

Für eine Übergangszeit von 2 Jahren, bei Nachweis einer Mindesterfahrung (im Antrag zu beschreiben), kann von den dort genannten Empfehlungen in Bezug auf den Vereinseintritt abgewichen werden (Gilt nicht für Institutionen).  

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